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	<title>TiCars Internettagebuch &#187; W &#8211; W &#8211; W</title>
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		<title>Vorsicht bei Upgrade</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TiCar</dc:creator>
				<category><![CDATA[W - W - W]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend. Hier ein kleiner Bericht darüber:
&#8220;Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und läßt fast keine Systemressourcen übrig. Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, dass diese Applikation zusätzliche &#8220;Child&#8221;-Prozesse aufruft. Das hat natürlich zur Folge, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr hat ein Freund ein <em>Upgrade</em> von <u>Freundin 3.0</u> auf <u>Ehefrau 1.0</u> gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend. Hier ein kleiner Bericht darüber:</p>
<p><i>&#8220;Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und läßt fast keine Systemressourcen übrig. Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, dass diese Applikation zusätzliche &#8220;Child&#8221;-Prozesse aufruft. Das hat natürlich zur Folge, dass die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden. Außerdem ist die Applikation sehr betriebssystemnah programmiert. Sie klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur mit ein und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. </p>
<p>Das geht soweit, dass andere Applikationen bei ihr nachfragen müssen und dann ggf. einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von <u>Ehefrau 1.0</u> überhaupt nicht mehr lauffähig. Dazu gehören z. B. <u>Skatabend 7.1</u>, <u>Extrem-Besaufen 3.4</u> und <u>Kneipentour 5.0</u>. Zu allem Überfluß scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus, als würde <u>Ehefrau 1.0</u> sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden Protokolle über alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt was wiederrum die Systemlast noch mehr beansprucht.</p>
<p>Andere, mit der Applikation vertraute Anwender, hatten ihn vorher gewarnt, doch da keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwähnt wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert. Ein weiterer Minuspunkt für diese Applikation ist, dass sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. </p>
<p>So kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie <u>Schwiegermutter 1.0</u> oder <u>Schwager 1.2</u> mit installiert werden. Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die Applikation einzubauen. Da wäre z. B. ein Uninstaller, ein &#8220;Erinnere mich nie wieder&#8221;-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von Multitasking, so dass gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben, mit dem System zu kommunizieren. </p>
<p>Persönlich denke ich, ich werde bei <u>Freundin 5.0</u> bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist. So war es zum Beispiel bei keiner Version möglich, sie über den Vorgänger einfach so zu installieren. </p>
<p>Nein, vorher musste eine saubere Deinstallation durchgeführt werden, um sicher zu stellen, dass keine Interrupts oder I/0-Ports mehr blockiert werden. Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, dass die frisch installierte Applikation einfach abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte Uninstall-Routinen sollte man sich jedoch keinesfalls verlassen. Es bleiben fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück. </p>
<p>Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von <u>Freundin x.x</u> die schon länger auf dem Markt sind haben, ist eine lästige Upgradeaufforderung die auf die Version <u>Ehefrau x.x</u> upzugraden hinweist und sich nirgendwo abschalten läßt. Diese erscheint in regelmäßigen Abständen, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.</p>
<p>Ich kann die Erfahrungen bestätigen, habe das Problem aber augenscheinlich wie folgt gelöst:<br />
- Nach Installation von <u>Ehefrau 1.0</u> in der EHEFRAU.INI alle Einträge löschen, die mit &#8220;Ich will&#8230;. &#8221; beginnen.<br />
- Anschließend den zugeordneten Arbeitsbereich von GLOBAL in LOKAL umbenennen.<br />
- Im zugewiesenen (nun lokalen) Arbeitsbereich verschiedene, zeitraubende AddOns installieren z.B. <u>Spülen 1.0</u>, <u>Putzen 1.3</u>, <u>Waschen 0.9</u> u.vm.<br />
- Beim AddOn <u>SchönheitsOP 7.5</u> sollte man allerdings sehr aufpassen, da dieses meist nicht mehr deinstallierbar ist. Zudem verfällt das Garantiedatum der Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> und die Investition muss meist auf Jahre hinweg beim Finanzamt abgeschrieben werden. Zudem kann es passieren, dass die Applikation sich selbstständig auf anderen System kopiert. Das AddOn ansich liefert meist nur eine kurzfristige Entlastung der eigenen Applikation und will zudem eigene AddOnUpdates installieren. Dies kann manchmal zu virenartigen Verhalten und Verbreitung führen. Also Finger weg davon. </p>
<p>Nach dem Booten ist das Programm <u>Ehefrau 1.0</u> jedenfalls nun fast ausschließlich damit beschäftigt, die Prozesse im zugeordneten Arbeitsbereich zu bearbeiten. Das Gesamtsystem wird dadurch zwar etwas langsamer, aber die nun freigewordenen Ressourcen haben ausgereicht, um eine neue Version von <u>Freundin 5.0</u> zu installieren. Dies ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, da es sonst zu einer Deadlook Situation kommen kann. In dem Fall hilft nur eine komplette Neuformatierung und installation des Systems. Es ist vorallem auch darauf zu achten das <u>Freundin 5.0</u> nicht auch das Upgrade auf <u>Ehefrau 1.0</u> durchführen will, da 2x die gleiche Applikation zum sofortigen BlueScreen des Systems führt.</p>
<p>Die Hersteller der Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> hat übrigens schon auf die hier gegebenen Tipps &#038; Tricks reagiert und in ihren FAQs folgendes vorgeschlagen:</p>
<p>Von der Anwendung dieser Tipps &#038; Tricks zur Anpassung der Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> wird dringend abgeraten. So etwas funktioniert die obigen Einstellungen, wenn überhaupt, nur bei sehr vorsintflutlichen Versionsständen von <u>Ehefrau x.x</u>. Die Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> übernimmt nämlich spätestens nach der Ausführung des &#8220;Ja&#8221;-Statements bei der Installation die Initialisierungsroutine und damit das root Kommando und macht sich damit selbst zur Systemadministratorin. Zusätzlich ändert es bei der Installation als allererstes das Systempasswort und die Zugriffsrechte. Danach hat die Ursprungsapplikation nichts mehr zu sagen, geschweige denn irgendwelche Zugriffsberechtigungen, um die Datei Ehefrau.ini zu ändern. Versuche werden meist mit wirren Meldungen quitiert und kann gelegentlich zum Absturz des Systems führen.</p>
<p>Diese Einstellungen inder EHEFRAU.INI sei aber auch gar nicht notwendig, denn die Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> hat nämlich die äußerst schwierige und herausfordernde Aufgabe, die schlecht strukturiert und programmierte Hauptapplikation <u>Junggeselle 0.5</u> durch diverse Patches, in eine ordentliche und gut funktioniernde Applikation umzuschreiben. Es führt dabei automatisch ein Upgrade von <u>Junggeselle 0.5</u> zur Applikation <u>Ehemann 0.98</u> durch und versieht die neue Applikation <u>Ehemann 0.98</u> mit zusätzlichen Funktionalitäten, die es so in der Ursprungsversion nicht gibt. Dies ist natürlich sehr resourcenintensiv und wird somit fälschlicher Weise der Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> angelastet.</p>
<p>Eine Beschleunigung kann allerdings durch eine Systemeinstellung in der Datei EHEMANN.INI  mit dem Eintrag BANKVOLLMACHT=1 erreicht werden.</p>
<p>Danach sollte die Applikation <u>Ehemann 0.98</u> neu gestartet werden, evtl. auch das ganze System einem Neustart unterzogen werden.</p>
<p>Zudem wurde bei den obigen Tipps &#038; Tricks vergessen die Vorteile der Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> zu beleuchten. Da wären:<br />
 &#8211; Die App stellt täglich ein ein welches Theme das Beste wäre (Anmerkung: was übrigens nicht immer ein Vorteil ist)<br />
- Es lauft ein Auditorprozesse ab, der sofort Gegenmaßnahmen einleiten falls bei der Applikation <u>Ehemann 0.98</u> ein Absturz droht. (Anmerkung: Die ist auch der Grund wieso die AddOn <u>Extrem-Besaufen 3.4</u> nicht mehr lauffähig installiert werden kann)<br />
- Die Applikation <u>Ehemann 0.98</u> läuft immer mit einer gewissen Prozesslast ab und somit wird verhindert das die Daten zu schnell alt werden.<br />
- Wenn die Applikation <u>Ehefrau 1.0</u> immer gut pflegt und gewartet wird, dann spielt sie mit den Applikationen <u>Essen 3.1</u>, <u>Bett 3.0</u> und vorallem <u>Sex 4.1</u> perfekt zusammen und unterstützt diese mit eigener CPU Zeit und einer 64Bit Kommunikation. &#8221;<br />
</i></p>
<p>Das fand ich heute in meinem Posteingang <img src='http://www.ticar.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Twittern</title>
		<link>http://www.ticar.de/wordpress/2009/06/20/twittern</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 06:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TiCar</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Life goes on]]></category>
		<category><![CDATA[W - W - W]]></category>

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		<description><![CDATA[Was zur Hölle ist twittern und was kann ich damit machen, oder was bringt es mir, fragen sich viele, obwohl sie schon darüber gehört, gelese oder TV berichte gesehen haben. Tja, mir ging es bis vor kurzem nicht anders. Also hier die Aufklärung des Geheimnis Twitter *lol*
Auf der Seite www.twitter.com kann man sich kostenlos einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zur Hölle ist twittern und was kann ich damit machen, oder was bringt es mir, fragen sich viele, obwohl sie schon darüber gehört, gelese oder TV berichte gesehen haben. Tja, mir ging es bis vor kurzem nicht anders. Also hier die Aufklärung des Geheimnis Twitter *lol*</p>
<p>Auf der Seite www.twitter.com kann man sich kostenlos einen Account machen. Wenn man diesen aktiviert hat, kann man sich einloggen und dann dort Kurznachrichten hinterlassen. Dies geht aber nicht nur auf dieser Seite, dies geht aber nicht nur von internetfähigen PC, sondern auch von internetfähigen Handys aus. Sollte man ein solches Handy besitzen, kann man von überalle eine Kurznachrichte, wie eine SMS an Twitter schicken, was man gerade macht, wo man sich befindet, oder was einem gerade einfällt halt. Um solche Nahcrichten zu schreiben, gibt es wie Mail auch entsprechende Clients, also Programme für PC, Mac oder Linux, es gibt aber auch z.B. AddOns für Firefox oder Widgets für die Vista Sidebar oder KDE, usw.. So kann man überall und mit sehr schnellen und einfachen Mitteln, eine kleine Nachricht schicken, ohne erst z.B. ein Browser zu öffnen, ein Programm zu starten denn das kleine Eingabefenster ist immer und überall parat, um sein Twitter zu füllen. Nun das ist die eine Seite dieses twitterns, weil das konnte man ja bisher mehr oder weniger gut mit ICQ, Blogs, Mails oder sonst wie auch. Also eigentlich ja nix neues denkt man.</p>
<p>Ja, mit nichten, denn jemand anders kann z.b. dein Twitter abonnieren, d.h. er kann deine Kurznachrichten empfangen und lesen und dies kann nicht nur einer, sondern beliebig viele. Im Grunde jeder der an deinem Leben interesse hat und natürlich bei Twitter.com einen Account, kann sich bei dir aufschalten (sogn. follow) und deinen Nachrichten lauschen, bzw. lesen. Im Falle eines internetfähigen Handys, geht dies dann wirklich immer und von überall. Tolle Sache, nur wer sollte nun wirklich so großes Interesse haben, mir zu &#8216;follow&#8217;n?</p>
<p>Ja im Grunde niemand, aber komischer Weise habe ich trotzdem schon 4 die das tun :lach: Und zusätzlich habe ich dies hier in meinen Blog als Widget ebenfalls eingebaut, um so immer kleine Kurznachrichten zu hinterlassen. Für die langen und ausführlichen Statements, ist ja dann immer noch der Blog da <img src='http://www.ticar.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Endlich Entwarnung für Internetforen</title>
		<link>http://www.ticar.de/wordpress/2009/03/22/endlich-entwarnung-fur-internetforen</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TiCar</dc:creator>
				<category><![CDATA[W - W - W]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich gibt es etwas Entwarnung für Betreiber von Internetforen, denn das seit langem bekannte Hambuerg Landgericht mit seinen umstrittenen Urteilen wurde vom Hanseatischen Oberlandesgericht eines besseren belehrt. Aber am besten Ihr lest selber was Heise dazu schreibt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich gibt es etwas Entwarnung für Betreiber von Internetforen, denn das seit langem bekannte Hambuerg Landgericht mit seinen umstrittenen Urteilen wurde vom Hanseatischen Oberlandesgericht eines besseren belehrt. Aber am besten Ihr lest selber was <a href="http://www.heise.de/newsticker/OLG-Hamburg-Gute-Nachrichten-fuer-Forenbetreiber--/meldung/134962">Heise</a> dazu schreibt.</p>
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		<title>Es gibt so Tage &#8230;</title>
		<link>http://www.ticar.de/wordpress/2009/02/27/es-gibt-so-tage</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 20:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TiCar</dc:creator>
				<category><![CDATA[W - W - W]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; da will man doch am liebsten gleich wieder in sein Bett gehen. Gestern war so ein Tag. Angefangen hat er um 6:30Uhr, damit ich spätestens um 8:00Uhr bei der Arbeit bin (Anfahrt von GP aus). Dort wollte ich mit der Arbeit vom Vortag weitermachen, dem Versuch eine mySQL Datenbank die auf unserem Internetserver im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; da will man doch am liebsten gleich wieder in sein Bett gehen. Gestern war so ein Tag. Angefangen hat er um 6:30Uhr, damit ich spätestens um 8:00Uhr bei der Arbeit bin (Anfahrt von GP aus). Dort wollte ich mit der Arbeit vom Vortag weitermachen, dem Versuch eine mySQL Datenbank die auf unserem Internetserver im Web liegt auf einen MSSQL Server der bei uns im internen Netzwerk liegt, zu replizieren. Ok, laut diversen Tutorials sollte das möglich sein und so richtete ich alles soweit ein, bis zu dem Punkt, wo es hieß: &#8220;Bitte den mySQL Rechner neu starten&#8221; *autsch*</p>
<p>Webserver neustarten? Der lief seit ca. 2 Jahren durch und aus Erfahrung weiß ich, dass sowas immer ganz böse Folgen haben kann <img src='http://www.ticar.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber ich hatte am Vortag ja erst noch eine komplette Sicherung der mySQL Datenbanken und Daten gemacht, also Augen zu und durch. Muss ja eh sein *seufz*<br />
Aber es kam wie es kommen musste, nach 5min keine Antwort vom Server, nach 10min auch nicht und nach 30min auch nicht. Also mal beim Provider durchgeklingelt ob er mal nachschauen könnte was mit dem Server los ist. Eine Stunde später kam der Rückruf:</p>
<p>&#8220;Server tot, Festplatte defekt, bzw. teilweise defekt.&#8221; Zumindest so defekt, dass er nicht mehr das Betriebsystem starten konnte <img src='http://www.ticar.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  *mist* Ok, ab dem Zeitpunkt konnte ich dann eh nichts mehr machen und so widmete ich mich der zweiten Aufgabe, dem Einrichten einer ISDN Karte, inkl. Software mit der man AB, Faxe, SMS, etc. auf verschiedene Nummern schalten konnte. Dies dient dazu, die einen Text in den Nicht-Support-Zeiten abspielen zu lassen und so uns am Telefon etwas zu entlasten, bzw. meinen Supportern auch mal etwas Telefonfreizeit zu verschaffen.</p>
<p>Wie es bei ISDN halt so ist, man weiß nie genau auf was die Karte so treibt, denn sie hat ja kein Display wie ein ISDN Telefon. Also ISDNWatch von AVM installiert und die TK-Anlage so eingestellt, dass die Nummern die dort verarbeitet werden sollten, auch dort ankommen und siehe da. Nach einem Neustart des Servers passierte auch schon was. Die Karte nahm alle Nummern entgegen wie es auch eingestellt war. Hmmm, wie es eingestellt war? Eigentlich hatte ich vorerst nur mal eine Nummer konfiguriert, aber die Karte nahm das ganze wohl ziemlich ernst und schnappte sich einfach alle Nummern die ich in der TK-Anlage drauf konfiguriert hatte. Und das schöne dabei, es erfreute ein hübscher Faxton die Leitung. Ich fragte mich zwar wie das geht, vorallem wenn man die Telefonsoftware beendet hatte, pickte der sich immer noch jeden Anruf ab, aber nun gut, Elektronik, da steckt man oft nicht drin.<br />
Zur Sicherheit zog ich noch mal eben das Analogkabel des Faxes, um sicher zu gehen, dass die TK-Anlage nicht ne Selbstständige Umleitung aktiviert hat <img src='http://www.ticar.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  (man weiß ja nie) Aber dem war nicht so.<br />
Das Ende der Aktion war, dass die ISDN Karte sich alles Krallte was ihm in die Finger kam und mit Faxpiepsen versah. Die Telefonsoftware es aber als Normalanruf erkannte. Sollte ich erwähnen, dass man die Faxfunktion nirgends deaktivieren konnte und obwohl kein Faxempfang irgendwo eingestellt war, er trotzdem immer Faxen wollte?<br />
Nuja, im Endeffekt, halt nur das Kabel ziehen. Nachdem ich dann an meinem Arbeitsplatz war sah ich das mein Telefon zickte, was es noch nie gemacht hat. Ein Reset half auch nichts und ein andere Telefon half auch nichts &#8211; der Tag wurde immer besser. Aber zum Glück hatte mein Vormonteur mein ISDN Kabel im Patchpanel nicht ganz reingedrückt gehabt, und beim Ziehen des Kabels der ISDN Karte rutschte meines ein kleines Stück mit raus &#8211; war also schnell behoben *freu*</p>
<p>Zum Abend hin wurde es dann wieder besser. Gegen 15Uhr bekam ich die Meldung, dass der Webserver eine neue Platte bekommen hat und nun das neuste Debian Serverbetriebsystem drauf sei. Die alte Platte würde als /old eingbunden sein und ich könne den Server wieder einrichten. Nach sage und schreibe 2,5h waren alle Datenbanken, alle Webanwendungen wieder aktiv und lauffähig *freu*</p>
<p>Was für ein sch&#8230; Tag</p>
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		<title>Chip Graffiti</title>
		<link>http://www.ticar.de/wordpress/2009/01/11/chip-graffiti</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 08:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TiCar</dc:creator>
				<category><![CDATA[W - W - W]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, das hat nix mit den Chips zu tun, die man sich üblicher Weise abends vor der Glotze zwischen die Backen schiebt und unmenge an Hüftgold verursacht. Nein, die Rede ist von diesen kleinen Biestern, die einen Computer und im Grunde alle anderen el. Bauteile mit etwas Interelligenz auf der Welt, antreibt. 
Gestern habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das hat nix mit den Chips zu tun, die man sich üblicher Weise abends vor der Glotze zwischen die Backen schiebt und unmenge an Hüftgold verursacht. Nein, die Rede ist von diesen kleinen Biestern, die einen Computer und im Grunde alle anderen el. Bauteile mit etwas Interelligenz auf der Welt, antreibt. </p>
<p>Gestern habe ich darüber ein Bericht im TV gesehen und war erstaunt und belustigt zu gleich, auf was für Ideen die Leute kommen um sich zu verwirklichen. Aber hier erstmal um was es sich handelt, denn mein erster Gedanke war: &#8220;Hier sammelt jemand alte Bauteile und klebt die zu einem Kunstwerk zu sammen&#8221;. </p>
<p>Dem ist aber nicht so, sondern es handelt sich um kleine Kunstwerke tief in der Struktur dieser Chips, die die Entwickler, meist unerlaubter Weise dort im Layout Design der Platine anbringen. Mit dem blosen Auge gar nicht zu erkennen, denn so ein Bild ist nur 1/3 so groß wie ein menschliches Haar, Es gibt Leute die sich das finden derartige Grafiken zum Hobby gemacht haben und diese Siliziumchips mit hochauflösenden Microskopen fotografieren.</p>
<p><img src="http://www.chipworks.com/uploadedImages/Resources/Silicon_Art_Gallery/Gallery_1/duck_s.jpg" alt="Quelle: www.chipworks.com" /><br />
Quelle: www.chipswork.com</p>
<p>Ist doch ungelaublich was man auf so kleinsten Raum noch unterbringen kann *staun* Wer darüber mehr wissen will kann ja mal hier nachlesen: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chip_art">Wikipedia Chip Art</a></p>
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