Steckbrief
Allgemeines

- Name: Lars Vietense
- Geboren: 14.03.1972 (Fisch)
- Wohnhaft: Stuttgart
- Augenfarbe: Blau
- Haarfarbe: Dunkelblond
- Länge: 172cm
Aber fangen wir vorne an …
Historisches
Jaja, ich bin schon in so einem Alter das man von historischen Dingen sprechen kann, ohne dabei zu übertreiben.
1972 – 1978
Hmm, ja was soll ich sagen. Geboren in Stuttgart Bad Cannstatt am 14.03.1972 um 6:35Uhr. Also ein Frühaufsteher bis heute noch und absolut kein Morgenmuffel. Man sagt zudem, dass ich schon mit einem Ball in der Hand zur Welt kam, denn Ballsportarten liegen mir im Blut – im warsten Sinne. 
Mit 3 Jahren hatte ich meinen ersten Tennisschläger in der Hand und am 6. Geburtstag wurde ich im Fußballclub Freiberg-Mönchfeld e.V. angemeldet – auf mein Verlangen hin. Beides macht mir bis heute unheimlich viel Spaß, aber weiter in der Zeit
1978 – 1986
Bis zum 14. Lebensjahre spielte ich beim Freiberg Mönchfeld, von der A bis zu D Jugend, sehr erfolgreich Fussball. Öfteres auch bei Turnieren gegen die Stuttgarter Kickers (Jugend) oder den VFB Stuttgart (Jugend) was früher immer das Non-Plus-Ultra war. 
Aber neben dem Fussball konnte ich ebenfalls auch sehr gut mit einem Tennisschläger umgehen. Da meine Eltern beide begeisterte Tennisspieler sind, blieb auch so einiges an mir hängen. Mein Vater war dank seiner guten, selbst beigebrachten Technik, mein erster Trainer und machte seine Sache sehr gut. Aber dazu an anderer Steller mehr – hier gehts ja um meine Wenigkeit
Mit 3 Jahren hatte ich das erste Mal ein Tennisschläger in der Hand und wie man sich unschwer vorstellen kann, war dieser locker doppel so groß wie ich (leider gibts davon kein Bild). Aber es dauerte nicht lange und ich schnappte mir, bei jedem Besuch meiner Elter auf dem Tennisplatz auf dem Freiberg, Ball und Schläger und ging an die Ballwand. Mit 9 Jahren spielte ich das erste Mal auf dem Freiberg in der Knabenmannschaft. Alsbald standen Turniere, Talentwettbewerbe und die Aufnahme in den Bezirkskader vor der Tür. Ich spielte schon seit ich denken kann, immer gegen größere und ältere Gegner, aber das machte mir nichts aus, denn ich ging meistens als Sieger vom Platz. Dies verbesserte mein Spiel soweit, das ich mit dem Freiberg in der höchsten Knabenspielklasse Matches bestritt und nach einem neuen Verein Ausschau hielt. Da Fussball und Tennis auf diesem Niveau nicht gleichzeitig zu bewerkstelligen war, musste ich mich mit 14 Jahren für eine Sportart entscheiden und mit dem damaligen Wechsel (1985) zur TEC Waldau in Degerloch war diese Entscheidung gefallen. Dort waren die sportlichen Perspektiven gut und schon im ersten Jahr erreichte ich mit Juliano Chiesa, Holger Rebholz und Marc Lohrmann den 3. Platz bei der Knabenmeisterschaft in Biberach. Dazu kamen im Laufe der Zeit einige Plazierungen bei Bezirksmeisterschaften, Turnieren, Mannschaftssport … und spielte ich bei den Junioren (Oberliga) und Herren (Regionalliga, Württembergliga) in einige der höchsten und besten Spielklassen Deutschlands. Der Höhepunkt war Rang 150 bei den Deutschen Herren, aber irgendwann wird man auch älter und die Prioritäten ändern sich.
1987 – 1991
Aber es gab ja nicht nur sportliche Dinge in meinem Leben, sondern wie jeder Junge muss man in den Kindergarten, in die Schule und lernt und lernt und lernt … Eigentlich lernt man ja sein ganzes Leben lang, aber hier mal ein kleiner Ausblick in meinen schulischen Werdegang bis 1991.
Bis zum Ende der Grundschule 1982 ging ich, wie jedes normale Kind, zur Grundschule und meine Abschlußnoten qualifizierten mich zur … HAUPTSCHULE *iiiick* Äh ja, damit waren meine Eltern irgendwie nicht ganz zufrieden, da sie der Meinung waren, dass ich eigentlich ein recht helles Köpfchen bin und mindestens ins Gymnasium, wenn nicht sogar für den Nobelpreis vorschlagen gehör. Ok, kleiner Spaß, mit meiner zugegebenen Faulheit was die Deutsche Sprache angeht, riss ich in der 4. Klasse Grundschule keine Wurst vom Teller und disqualifizierte mich für das Gymnasium deutlich – um nicht zu sagen ne glatte 5 auf dem Papier stand. Ende vom Lied, ich wurde zu einer Aufnahmeprüfung für das Gymnasium angemeldet, b ei der ich dann auch wirklich büffelte und mich anstrengte.

Das Ergebnis war eine astreine Note von 1,5 in der Aufnahmeprüfung und es ging statt mit der Hauptschule doch auf dem Gymnasium weiter bis zur 8. Klasse (1986). Dort wurde meine Sprachschwäche in Englisch und Französisch so deutlich das ich auf die Realschule wechselte. Und zwar in die 9.Klasse da ich natürlich Französich abwählte und stattdessen Werken nahm. D.h. die nächsten 2 Jahre machte ich mein Realschulabschluß 1988 und zwar mit einem Preis, da Englisch eigentlich kein Problem mehr war (hatte ich ja schon alles auf dem Gymi gehabt) und Mathe … lach ja Mathe war ja eh immer mein Fach und wurde mit einer glatten 1 abgefertigt und zwar ohne lernen. Von dort aus ging es weiter auf einem NTG
Kerschensteiner Schule (NTG)
Von 1989 bis 1991 lernte ich intesiv in der Modellschule Baden-Württembergs, der Kerschensteiner Schule in Feuerbach. Morgens um 8:15 Uhr Anfang bis Abends 16:15 Uhr war lernen oder Praktikum angesagt. Der Lohn für die 3 Jahre Stress waren eine Ausbildung zum physikalisch technischen Assistenten und das fachgebundene Abitur.
Natürlich ging in der Zeit auch mein sportlicher Werdegang weiter und ich spielte viele Turniere, jedes Jahr Mannschaft, bzw. in den Jugendjahren sogar 2x Mannschaft (Jugend Samstags und Herren Sonntags). Folglich blieb nicht sehr viel Zeit für andere Dinge, denn meine Freizeit war vollkommen mit Sport ausgefüllt
1992 – 1999
Nach dem Abitur ging es wie für viele jungen Männer erstmal den Wehrdienst oder Zivildienst ableisten. Bei mir waren es 3 Monate Bundeswehr im tiefsten bayrischen Wald (Freyung) Nähe Passau und die restliche Zeit in Bad Cannstatt, was dann natürlich sehr bequem war.
Nach 15 Monaten Wehrdienst fing ich mein Informatikstudium an, welches ich bis zum Vordiplom vollzog und mir nicht wirklich viel Spaß gemacht hat. Zwei EDV Firmen, eine Tenniskarriere und der Job als Tennistrainer macht mir das weiterstudieren nicht gerade leicht und so exmatrikulierte ich mich. Als Höhepunkt im Tennis würde ich den Platz 151 in der Herrenrangliste für Deutschland verbuchen, dass eine Jahr in der 2. höchsten Spielklasse in Deutschland und unzählige Turnierteilnahmen mit Preisgeldern, wobei ich aber nur selten wirklich ein Turniersieg verbuchen könnte. Nebenbei machte ich noch die Ausbildung zum C-Trainer und später schloß ich die Weiterbildung zum P-Trainer erfolgreich ab. So konnte ich mir zukünftig aussuchen ob ich weiter mit der EDV oder dem Tennis mein Lebensunterhalt bestreiten wollte.
Alsbald kam ich mit meiner heutigen Zukunft in Berührung. Über meine Mutter Ihre Tenniskolleginnen, erfuhr ich, dass der Mann ihrer Tochter (Volker Braun), jemanden suchte der sich mit EDV auskennt und beim Einrichten von Computernetzwerken hilft. Ein Job der mir viel Spaß machte damals. In einem kleinen Kämmerchen fing ich an Volker bei dem Zusammenbau und Aufbau von Computernetzwerken zu helfen. Nebei programmierte er noch mit Hermann Engber Zusatzsoftware für ein Wirtschaftssoftware namens Bavaria. Alles unter dem Namen SystemDesign damals. Am Anfang als Hobby, entwickelte sich die Gemeinschaft bald als feste Zusammenarbeit, unter anderem in neuen Büroräumen in Feurbach. Von dort aus stieß Uli Reinbeck zu uns, als weitere Kraft in der Programmierung. SystemDesign wurde erwachsen und so wurde Ende 1999 daraus eine 3 Mann Gesellschaft die Avista Gbr waraus dann 2000 die Avista AG gegründet wurde. In diesem Zuge wurde ich gefragt ob ich nicht als fester Angestellter bei der Avista.ERP Software GmbH & Co KG arbeiten möchte. Dies kam mir sehr gelegen, denn durch die zwei EDV Firmen, das viele Tennis und das Tennistraining hatte ich 5 Jahre lang kein urlaub gemacht und war praktisch Tag und Nacht irgendwo am Arbeiten. Dazu kam noch ein Auftrag 1999 der mich den letzten Nerv und Hoffnung in die Menschheit gekostet hat. Ein guter Kumpel hatte mich ein halbes Jahr lang seine Firma in EDV-Fragen betreuen und aufbauen lassen und mich hinterher bei der Bezahlung ausgebotet. Eine Menge Spritkosten, vergeudete Zeit und noch sehr viel mehr ging dabei drauf und ließen mich schnell entscheiden bei Volker, Hermann und Uli mit einzusteigen, wo ich auch heute noch mein Arbeit verrichte.
2000 – 2006
Wie ich schon sagte hatte ich ab dem Jahr 2000, das erste Mal in meinem Leben, ein festen Job und dazu auch noch eine eigene Wohnung bezogen. Bei Avista war ich, wie auch schon davor bei SysemDesign, für die komplette Technik zuständig, was ich auch heute noch mit sehr viel Freude und Engagement mache.
Sportlich ging es ab einen gewissen Alter nicht mehr ganz so gut, um sich bei den Herren gegen 10 Jahre jüngere durchzusetzen, so dass ich 2002 zur STG Backnang in die Herren 30 Mannschaft wechselte. Eine sehr schlagkräftige Truppe und mit Captain Martin Fortun, Michael Kocher und Thomas Breuninger langjährige Bekannte im Tenniszirkus. Dort mit dieser starken Truppe blieb ein Aufstieg von der Württembergliga, in die 2. Bundesliga und später 1. Bundesliga nicht aus. Leider verwehrt mir bis heute eine Knieverletzung die Möglichkeit auch mal in der 1. BL zu spielen, aber ich gebe die Hoffung nicht auf.
2007 – 200x
2006 war ein sehr erfolgreiches Jahr für meine Firma und somit auch für mich, da ich als Leiter der Technik & Support, nun im Jahr 2007 einen weiteren Schritt nach vorne getan habe. Ich konnte mich als Projektleiter und Leiter des Supports behaupten. In der Firma bin ich inzwischen eine feste Größe, die hoffentlich nicht wegzudenken ist.
So kann es weiter gehen …
Guten Morgen Herr Vietense
Meine Seite funktioniert nicht mehr und bräuchte ihr Hilfe!
Können Sie mir ihre Telefonnummer schicken?
Gruß Volker Lange
Hallo Herr Vietensee alias TiCar, meine Name ist Sebastian Waesch (PLATTEKARRE) und ich bin eigentlich im C20LET Forum angemeldet… Leider kann ich mich aus mir unersichtlichen Gründen dort nicht mehr Anmelden!
Zuvor wollte ich nur meine E Mail Adresse ändern!
Ich hoffe sie können mir Helfen, über eine Antwort würde ich mich sehr Freuen!!
MfG
Sebastian Waesch
Hallo TiCar
)
mein name ist alex moosbrugger komme aus vorarlberg (österreich) möchte mein kadett e cabrio auf c20let umbauen und man hat mir gesagt ich werde im c20let forum hilfe bekommen.angemeldet habe ich mich und da stand ich solle mich bei dir melden damit ihr mir dann den account auf c20let forum freigebt
Grüße Alex
Ich glaube dies hier ist der falsche Weg auf sich aufmerksam zu machen. Besser wäre wohl eine Mail an info@c20let-forum.com zu schreiben …