Betriebsystemupdate und seine Folgen …

Ich nutze geschäftlich wie privat seit ca. einem 3/4 Jahr Kubuntu und nur noch in Ausnahmefällen Windows XP. Nun auch bei Kubuntu gibt es sowas wie ein automatisches Update, auch wenn es dort nicht so nervtötend ist wie bei Windows. So machte mich mein Geschäftsrechner darauf aufmerksam, dass es eine neue Version des Betriebsystems gibt *wouuuuw* Betriebsystem wird sich jetzt der eine oder andere denken? Ja, Betriebsystem, d.h. vergleichbar mit Windows, als ob dein XP dir sagt: “Du da gibts Vista, soll ich es installieren?” (natürlich kostenlos ;) )

Nunja, durch irgend ein geistigen Umstand sagte ich ja, installiere und bevor ich mir wirklich im klaren war, was ich da tu, fing er an das Update zu laden und zu installieren. Unglücklicher Weise blieb er bei 2% Installation stehen und nun war guter Rat teuer. Am Ende half nur noch ein Reset des PCs und warten der Dinge die da auf mich zu kommen. Von völlig wirren Meldungen, bis gar nicht erst startenden rechner war ich auf alles gefasst, aber nein, er startete, blieb allerdings beim hochfahren des KDE’s mit schwarzem Bildschrim stehen. Nungut dachte ich, wenn dann gleich richtig und nach paar helfenden Kommentaren im Ubuntuusers Forum startete ich das Upgrade nochmals per Kommandozeile neu. Nach ein paar Meldungen wo er keine Quellen fand, war der ganze Spuck dann nach 45min up-to-date. Sogar KDE lief wieder, allerdings nicht im Dual-TFT Modus, aber das konnte ich heute früh rel schnell lösen und so nahm das Betriebssystemupdate doch noch ein gute Wende.

=> Bei Windows, wäre so ein Updateversuch sicher mit einem absolute Datengau geendet, da bin ich mir sicher. Schon ein Updatepatch der abbrach, brachte früher mal mein XP zu einem BlueScreen und Neuinstallation :roll: